Universitäres:Die Westfäliche Wilhelms-Universität Münster ist jetzt bereits seit dem Jahr 2001 meine „Alma Mater“ und präsentiert sich nach der Umstellung auf ein neues CD jetzt in frischen Farben.
Am malerischen Aasee gelegen befindet sich am Platz der Weißen Rose mit dem Institut für Politikwissenschaft eines der größten Institute der Universität Münster. Hier führen meine Wege nun schon seit dem Jahr 2001 immer wieder hin.
Seit dem Ende des Jahres 2007 bin ich offiziell an das Graduiertenkolleg mit dem beeindruckenden Titel „Zivilgesellschaftliche Verständigungsprozesse vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart – Deutschland und die Niederlande im Vergleich“ assoziiert.
Durch die Thematisierung meines Forschungsvorhabens bin ich eng an das im Krameramtshaus im Zentrum Münster angesiedelten Hauses der Niederlande gebunden. Seine großen Bibliothek und das dort zu findenden DFG-Sondersammelgebiet Benelux ist dabei stets eine große Hilfe.
Literarisches:Diesen US-amerikanischen Schriftsteller kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen. Seine verwinkelten Romane schaffen es immer wieder, mich zu fesseln.
Die Geschichten und Erzählungen des Nobelpreisträger für Literatur (1972) versetzen mich immer wieder in jene Zeit während und nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, die ich selber persönlich nie erlebt habe.
Der Niederländer Krabbé begeistert mit seinen mittlerweile in 16 Sprachen übersetzten Romanen immer wieder. Im Jahr 2009 wird er in den Niederlanden Autor des jährlichen „Boekenweekgeschenks“ sein.
"Der kann ja auch richtige Texte schreiben" mag da so mancher gedacht haben. Der Frontmann von Element of Crime hat mit seinen beiden Debütromanen voll ins Schwarze getroffen.
Musikalisches:Die Combo aus der Region Zeeland können durchaus als eine der bekanntesten Pop-Bands in den Niederlanden bezeichnet werden. Mit ihren Texten und ihrer Musik stehen sie anderen internationalen Acts in nichts nach.
Wer einmal auf einem Konzert der Berliner war wird schwer begeistert sein von den Texten mit Tiefgang – nur sehr wenige Texter können mit der Sprache so spielen wie es Element of Crime tut.
Er ist in der Schweiz oder in Frankreich viel besser bekannt als im „großen Kanton“, seit der Single „Taxi Europa“ von 2003 hat er aber nicht zuletzt durch mich auch hier Begeisterung hervorgerufen.
Aus dem hohen Norden Skandinaviens kommen die fast melancholisch wirkenden Songs der fünf Norweger von Minor Majority, die mit ihren Akustikgitarren jetzt bereits schon zum fünften Mal ein Album veröffentlicht haben.
Einen melancholischen Charakter haben auch die Lieder der Schweizer Gruppe Patent Ochsner an sich. Die in berndeutschem Dialekt gesungenen Songs wurden von der BMG einmal als „Mischung aus Blasmusik und Hardrock, Pop und Folklore, Jazz und Polka“ beschrieben.
Der Britische Singer-Songwriter mit der immernoch jungenhaften Stimme ist den meisten Wohl durch seinen Welthit „Year of the cat“ bekannt. Doch auf seinen mittlerweile 20 Alben finden sich weit mehr interessante Stücke, in denen Stewart oftmals von historischen Ereignissen oder Personen erzähl.
Die FASZ bezeichnete sie einmal als „spröde Sängerin“, doch damit kann ich mich gar nicht identifizieren. Mich fesseln die Lieder der Singer-Songwriterin immer wieder auf's neue.
Erlebbares:Wer nachts einmal auf der A42 am Kreuz Duisburg-Nord wird es nicht übersehen können – in blau, grün und rot angestrahlt erhebt sich da der alte Hochofen, dessen Gelände mittlerweile vollständig touristisch erschlossen ist.
Hochoben über Bottrop thront der Aussichtspunkt aus Stahl, der auf einer alten Halde aus den Zeiten des Tagebaus errichtet wurde. Wer der Weg auf die Halde schafft und dann noch das Tetraeder erklimmt, dem eröffnet sich eine Klasse Aussicht über das Ruhrgebiet.
de.wikipedia.org/wiki/Tetraeder
Hörbares:Jede Woche informieren Wolgang Rudolph und Wolfgang Back per Internet-Audiosendung über aktuelle Themen aus dem Bereich des Computers. Nach jahrelanger Pause nach dem Ende des Computerclubs im WDR-Fernsehen sind die beiden Wolfgangs seit Juli 2006 wieder im „Äther“.
Wem die aktuell von manchen Radiosendern gebotenen „zehn Hits am Stück“ schon lange zu viel des Guten sind, der informiert sich wie ich durch die Sendungen des Deutschlandfunks. Nirgendwo anders werde ich so tiefgründig, umfassend und breit informiert wie hier.
Die Hörspielgeschichten der ??? begleiten mich bereits seit meiner Kindheit. Erst kürzlich kam bei allen Fans Erleichterung auf als bekannt wurde, dass die Serie nach einem jahrelangen Rechtestreit fortgesetzt wird.
Seit Anfang 2008 ist er auf Sendung – der kleine Bruder des Fernseh-Tatorts. In bester Hörspielmanier werden hier Fälle aus allen teilen Deutschlands gelöst, wobei durch die wechselnden Ermittlerteams wie beim Fernseh-Pendant eine gewisse Portion Lokalkolorit mitspielt.
Wer doch mal etwas Musik im Radio wünscht – dazu aber Info, Service und den regionalen Bezug zu NRW oder seiner Region nicht ausgeklammert wissen will, der liegt beim zweiten Hörfunkprogramm des WDR genau richtig.
Sehbares:Wem wie mir der Verbraucherschutz am Herzen liegt und wer dazu noch niederländisch versteht, dem empfehle ich die Sendungen des KVW in denen das Team Themen des täglichen Lebens auf den Grund geht, deren Nachrichtenwert man sich vorher gar nicht bewusst war.
Entweder man liebt sie oder man hasst sie – die Kritiken zur Anfang 2007 im ZDF angelaufenen Krimiserie Kriminaldauerdienst können unterschiedlicher nicht sein. Ich gehöre ganz klar zu den Fans der Serie, die den Alltag einer 24/7-Einsatzzentrale der Polizei in Berlin wiederspiegelt.
Komisches:Klavierkabarett der besonderen Art bietet Bodo Wartke seinen Zuschauern und Zuhörern. Wie kaum ein anderer versteht er es, Alltagssituationen derart in Musik umzusetzen, dass sich am Ende auch noch alles reimt. Und was sicht reimt, das ist auch gut.
Gerne wird der Niederländer Hans Liberg als Musikkomödiant bezeichnet, was die Wirklichkeit eigentlich ganz gut trifft. Denn eigentlich ist es nichts anderes als Klamauk, was der examinierte Musikwissenschaftler dort auf der Bühne treibt.
Essbares:Kindersklaven und Kakaoernte, wie passt das zusammen? Ganz gut, wie der Niederländer Teun van de Keuken herausfand. Deshalb machte der TV-Journalist auch gleich eine eigene Firma auf und versucht jetzt Schokolade zu produzieren, die Sklavenfrei hergestellt wird.
Sportliches:Wenn man nicht schon Fan wäre dann würde man es sich mit der Unterstützung vielleicht nochmal überlegen – denn das was die Kicker aus der Domstadt in den letzten Jahren alles verbrochen haben ist schon nicht mehr schön. Aber bald gibt es dann ja auch wieder 1. Liga, UEFA-Cup und Championsleague...
Notierbares:Durch die Gestaltung des Navigationsmenüs dieser Website darf natürlich auch das kleine praktische Notizbuch nicht fehlen, welches sich zu meinem treuen Begleiter entwickelt hat.